Immer mehr verletzte oder hungergeschwächte (Wild-)Tiere – Was tun?

Immer mehr verletzte oder hungergeschwächte (Wild-)Tiere

Bitte haltet ab sofort die Augen auf und achtet z.B. gerade beim Spaziergehen darauf, ob ein Tier Hilfe benötigt! Uns erreichen momentan sehr viele Anrufe für kranke oder hungergeschwächte (einzelne) Babykatzen, Vögel sowie weitere Wildtiere wie verletzte kleine Eichhörnchen, Igel, Marder etc. Bitte schaut nicht weg! Also was tun mit verletzten Säugetieren und Vögeln?
Bitte bei ****Wildtieren**** beachten: Habt Ihr den Verdacht, dass ein gefundenes Tier krank oder verletzt ist, solltet Ihr das Tier zunächst aus sicherer Entfernung beobachten – es sei denn Ihr erkennt, dass akute Gefahr im Verzug ist. Nicht immer braucht ein Tier die Hilfe der Menschen. Nur verwaiste Jungtiere, verletzte oder kranke Tiere sind hilfsbedürftig.

Auf unserer Webseite findet ihr dafür alle Anlaufstellen & Telefonnummern sowie unsere Notfallnummer, wenn ihr ein hilfloses und/oder verletztes Tier gefunden habt: Tierklinik Gießen, Tiernotdienst Wetterau für die Wochenenden sowie Auffangstationen für heimische Wildtiere. Ein verletztes Tier sollte allerdings direkt zum Tierarzt, um die benötige Behandlung vornehmen zu lassen!

PS: Bitte denkt daran, große Glasflächen vogelsicher zu machen! Glas ist nicht nur unsichtbares Hindernis, durch das Vögel glauben hindurch fliegen zu können. Es reflektiert auch noch. Dann spiegeln Fensterscheiben einem Vogel Silhouetten von Bäumen und Büschen oder den freien Himmel vor.